Teamarbeit: Wie kann es klappen?

Teamarbeit ist aus dem heutigen Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Jeder muss sich spätestens im Beruf von seinem Einzelgänger-Dasein verabschieden und mit Kollegen zusammenarbeiten. Dass das nicht immer so reibungslos klappt, kann an den verschiedensten Faktoren liegen. Da prallen unterschiedlichste Charaktere aufeinander, die teils gegensätzliche Herangehensweisen und Vorstellungen haben. Und nicht zuletzt kann es passieren, dass die Arbeit liegen bleibt, weil es doch jemand anders aus dem Team hätte erledigen können. Dabei bietet die Teamarbeit auch zahlreiche Vorteile und großes Potential hinsichtlich des Arbeitsergebnisses. Denn die einzelnen Charaktere bringen ein großes Repertoire an heterogenen Sichtweisen mit, durch die Aufgaben und Projekte aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden. Um die Möglichkeiten der Teamarbeit auszuschöpfen, können einige Tipps, wie die Teamarbeit klappt, doch eigentlich nicht schaden.

Kommunikation

Wie in anderen Lebensbereichen auch ist die Kommunikation bei der Teamarbeit das A und O. Auch wenn dieser Umstand selbstverständlich scheint, liegen hier große Stolperfallen, die eine effektive und harmonische Zusammenarbeit beeinträchtigen können.

So sollten Informationen direkt und umfassend an die Teammitglieder weitergeleitet werden, damit eine gemeinsame Grundlage geschaffen wird und unnötige Missverständnisse vermieden werden können. Hierfür eignen sich zum Beispiel regelmäßige Meetings, in denen Absprachen getroffen, Fortschritte aufgezeigt oder Vorgehensweisen diskutiert werden können. Hilfreich gestaltet sich dabei die Dokumentation von Besprechungen oder Arbeitsschritten, um die Kommunikation nachvollziehbar und transparent zu halten. Und wenn jeder seine KRÜGER Kaffeespezialität oder seinen Tea Latte zur Besprechung mit in den Konferenzraum nimmt, ist so ein Meeting auch deutlich angenehmer.

Kritik und Konflikte sollten aktiv und offen angegangen werden. Denn Streitereien und Unzufriedenheit der Teammitglieder, die womöglich unausgesprochen im Raum schweben, sind der Tod für ein harmonisches Teamwork. Besonders um Probleme und Streitigkeiten zu lösen, bedarf es eines Rückzugraumes, in dem in Ruhe bei einer entspannenden Tasse Tea Latte gesprochen und nach Lösungen gesucht werden kann, ohne dass es ungewollte Mithörer gibt. Genauso sollte aber auch über individuelle Ideen und Vorschläge gesprochen werden, damit sich jeder involviert fühlt und seinen Beitrag am Gelingen des Zieles erkennt. Allgemein lässt sich sagen, dass eine ausgeprägte Feedback-Kultur äußerst positive Einflüsse auf die Teamarbeit ausübt und ein fester Bestandteil sein sollte.

Auch wenn es nicht immer einfach ist, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen, Kommunikation ist äußerst wertvoll für den Zusammenhalt. Daher sollten auch Entscheidungen möglichst zusammen getroffen werden oder zumindest hinlänglich erklärt werden, um Alleingänge und dem Gefühl der Bevormundung entgegenzuwirken.

Organisation

„Ordnung ist das halbe Leben“ – das trifft eben auch auf das Arbeitsleben und die Teamarbeit zu. Denn wie sollte ein Team effektiv zusammenarbeiten, wenn es keine klaren Ziele und Strukturen gibt? Von daher sollte gerade bei der Organisation von Projekten und Aufgaben gründlich geplant werden. Zuerst ist eine genaue Zieldefinition relevant, an der sich alle Teammitglieder orientieren können. Sofern möglich sollte dabei das Ziel nicht von oben diktiert, eher in einem gemeinschaftlichen Prozess bestimmt werden. Das stärkt nicht nur das Zugehörigkeitsgefühl, sondern schafft Identifikation. Danach sollte ein konkreter Projektplan die Grundlage der Teamarbeit bilden. So wird für jeden deutlich, welche Maßnahmen ergriffen werden, welche Timings eingehalten werden müssen und auf welche Schritte und Etappen sich konzentriert werden kann.

Koordination

Neben der Organisation und dem Wissen darüber, welche Ziele und Maßnahmen geplant sind, ist jetzt noch die Frage zu klären, welchen Beitrag jedes Teammitglied eigentlich zu leisten hat und wie genau sich seine Aufgaben im Team gestalten. Hierfür ist es unabdingbar, dass es eine Teamleitung gibt. Auch wenn Hierarchien bei der Teamarbeit eine untergeordnete Rolle spielen sollten, ist es wichtig, dass ein Teamleader die übergeordnete Organisation und Verantwortung übernimmt.

Für eine effektive Zusammenarbeit müssen nun also die Teammitglieder ausreichend koordiniert werden, schließlich soll die Arbeit nicht doppelt erledigt werden oder liegen bleiben, weil Zuständigkeiten nicht entsprechend geklärt waren. Eine klare Rollenverteilung ist zu definieren. Diese sollte nicht nur darüber Auskunft geben, welche Aufgaben jeder einzelne zu übernehmen hat, sondern auch was diese Aufgaben im Speziellen umfassen, welche Verantwortung und Entscheidungskompetenz damit einhergeht und inwieweit die eigene Arbeit mit den Aufgabenbereichen anderer Teammitglieder verzahnt ist. So werden mögliche Kompetenzrangeleien minimiert.

Teamspirit

Zuallererst stellt das gemeinsame Mittagessen oder die kurze Kaffeepause zwischendurch in der Küche eine gute Möglichkeit dar, um als Team zusammenzuwachsen. Ein gemütlicher Plausch mit einer leckeren KRÜGER Kaffeespezialitäten oder einer aromatischen Tasse Tea Latte sorgt dabei für den richtigen Rahmen und entspannte Atmosphäre. Perfekt, um sich besser kennenzulernen.
Um das Team weiter zu stärken und zu einer wirklichen Einheit zu verbinden, können vor allem Teambuilding-Maßnahmen von Nutzen sein. Gemeinsame Aktivitäten abseits der eigentlichen Aufgaben und Projekte, die vielmehr einen Freizeitcharakter haben, lockern die Atmosphäre auf und führen dazu, dass sich die Teammitglieder gegenseitig besser kennenlernen und im besten Fall eine persönliche Bindung aufbauen. Besonders Unternehmungen, die eine enge Zusammenarbeit erfordern, wie Klettern oder Paddeln, sind hier empfehlenswert. Die Liste an Möglichkeiten ist dabei lang und hält für jeden Geschmack und jede Teamgröße etwas bereit.
Aber nicht nur gemeinsame Aktivitäten sind gut für den Teamgeist, sondern auch das Feiern von Erfolgen und erreichten Zielen sollte nicht vernachlässigt werden. So kann auch noch einmal deutlich gemacht werden, dass jeder Einzelne seinen Anteil am Gesamterfolg hatte.

KRÜGER Tipp:

Um ein Team einzuschwören und zusammenzuschweißen, gibt es viele Optionen. Natürlich gestaltet sich dies bei sehr unterschiedlichen Charakteren schwieriger, als bei einer schon fast homogenen Maße. Aber gerade die Verschiedenheit der einzelnen Teammitglieder fördert die Kreativität. Also einfach auch eimal mit Personen zusammenarbeiten, die nicht unbedingt die gleichen Ansichten wie ihr haben.

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