Entspannung am Arbeitsplatz

Dauerdruck durch Termine, To-Dos und Telefonate: So sieht oft der alltägliche Büro-Wahnsinn aus. Multitasking und Störungen bei der Arbeit sind hier häufige Stressfaktoren. Mit diesen Tipps holt ihr euch kleine Wellness-Inseln an den Arbeitsplatz.

1. Gutes Time-Management

Im täglichen Büro-Dschungel lauern einige Stressfallen. Um Verzettelung zu vermeiden, ist es wichtig, die Arbeitsabläufe immer wieder unter die Lupe zu nehmen und zu optimieren. Setzt konsequent Prioritäten und kennt eure persönliche Leistungskurve. Wer nach dem Mittag ein Tief hat, sollte hier Aufgaben mit niedrigem Konzentrationsbedarf einplanen und am Morgen die komplexeren Aufgaben erledigen, sodass keine Zeit verpulvert wird. Außerdem seid ihr am effektivsten, wenn ihr dem Multitasking trotzt und euren Fokus immer nur auf eine Aufgabe zur gleichen Zeit legt.

2. Die Auszeit zwischendurch

Neue Power gefällig? Regelmäßige Entspannung kann ganz leicht in den Arbeitsalltag eingebaut werden – mit einer kleinen Auszeit zwischendurch. Bei einer warmen KRÜGER Kaffeespezialität zum Beispiel könnt ihr kurz die Augen ruhen lassen und den Atem genießerisch fließen lassen. Umso frischer kann es danach weitergehen. Plant euch ruhig auch regelmäßig eine Pause ein. Sie gibt euch den Frische-Kick, den ihr braucht, um wieder durchzustarten.

3. Stretching

Macht euch bewusst, was ihr gerade an den stressigen Tagen braucht. Oft macht sich bei langem Sitzen und bei Schreibtischarbeit ein steifer Nacken oder der untere Rücken bemerkbar. Schnelle Dehnübungen können hierbei schon für Entlastung sorgen. Hier eine kurze Anleitung für den „Drehsitz“:

  1. Setzt euch auf den Stuhl und richtet die Wirbelsäule mit der Einatmung gerade auf.
  2. Dreht euch mit der Ausatmung nach rechts. Legt die linke Hand außen an den rechten Oberschenkel und die rechte Hand hinten an die Stuhllehne. Dreht euch sanft in den Twist.
  3. Wiederholt diese Übung auf der linken Seite.

4. Gesichtsmassage

Wenn der Kopf drückt: Gebt euch einfach eine schnelle Selbst-Massage. Mit kreisenden Bewegungen könnt ihr euch selber die Kopfhaut, bei den Schläfen beginnend massieren und euch einen Moment der Ruhe schenken. Am Abend garantiert dann ein schönes Entspannungsbad mit Rosmarinöl, Baldrian oder eine Tasse KRÜGER Tea Latte Entspannung auf Knopfdruck.

5. Smile for me

Den Alltagsstress weglachen – auch das muss mal sein! Es baut Stresshormone ab, gibt eine positivere und aufgeschlossenere Sicht auf die Dinge und ist auch unersetzlich für Kreativität. Ein kleiner Plausch mit der witzigen Kollegin, euer Lieblingscomedian auf YouTube oder ein Facebook-Auftritt mit lustigen Sprüchen – was immer euch zum Lachen bringt, gebt euch selbst eine ordentliche Sitzung Lach-Therapie.

6. Blick in die Ferne

Gerade wer viel vor dem Bildschirm arbeitet, kennt es: Die Augen sind trocken und der Kopf schwirrt. Eine ganz simple Übung kann hier schon für klare Gedanken und Blitz-Erholung sorgen. Ein paar Blicke in die Ferne, wenn möglich aus dem Fenster ins Grüne und einige Male bewusst blinzeln für neue Augenflüssigkeit. Und weiter geht’s!

Bildnachweis: Johnny Greig / istockphoto.com, mediaphotos / istockphoto.com

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